Eine neue Magellan-Biografie

Buchcover Magellan

Das Meer ist so beschaffen, dass keiner sich freiwillig darauf wagt, sondern nur aus Not. Denn ein Mensch, der zur See fährt, und das nicht etwa tut, um sein Gewissen zu entlasten, seine Ehre zu verteidigen oder sein Leben zu bestreiten, der ist entweder ein Narr, lebensmüde oder gehört eingesperrt, denn er muss wahnsinnig sein.

(Fray Antonio de Guevara, Franziskaner und Vertrauter Karls I., 1539)


Eines meiner Lieblingsbücher ist die Magellan-Biografie von Stefan Zweig (1938). Ein mitreißendes Buch, in dem der große Melancholiker das Leben des Entdeckers als Tragödie erzählt. Herrliche Literatur, die – neben dem Genuss einer meisterhaften Erzählung – dem Leser eine Sternstunde der Menschheit nahebringt: die erste Umfahrung der Erde, der erste wirklich empirische Beweis ihrer Kugelgestalt und der Auftakt zu ihrer unaufhaltsamen und endgültigen Beherrschung, mit allen ihren guten und bösen Folgen bis heute.

Man darf aber nicht vergessen, dass es sich um Belletristik handelt; sicherlich hat Zweig sich weitgehend an die damals verfügbaren historischen Erkenntnisse gehalten, doch hat er die Geschichte in seinem Sinne erzählt, hat die Protagonisten – wenn auch nicht ganz ohne Zwischentöne – in gut und böse unterteilt und die entscheidenden Passagen als überlebensgroße klassische Dramen dargestellt.

So hatte ich immer den Gedanken, den historischen Hintergründen irgendwann mal genauer nachzugehen und als Ergänzung mal eine sachliche Biografie des großen Seefahrers zu lesen. Nur kam es all die Jahre nicht dazu – bis vor kurzem diese neue Biografie erschien, die die Geschichte nach dem aktuellsten Stand der historischen Forschung zu erzählen versprach, und an der ich natürlich nicht vorbeikam: Magellan oder Die erste Umsegelung der Erde von Christian Jostmann.

Der Titel klingt etwas banal, aber das macht nichts. Dies ist ein Sachbuch wie man es sich wünscht, eines das fachlich keine kaum Fragen und stilistisch keine Wünsche offenlässt, das seine Geschichte in allen Details und in aller Ruhe auserzählt und so – für einen Geschichtsfan wie mich jedenfalls – eine tiefe Immersion schafft, die einen immer weiter ins Abenteuer hineinzieht. Für so ein Leseerlebnis lasse ich jeden Roman liegen.

Darstellung der Molukken aus dem Atlas Miller von 1519                                                                     (Gemeinfrei)

Held oder Verräter

Die Geschichte geht in ihren Grundzügen zurück auf den Augenzeugenbericht des italienischen Edelmannes Antonio Pigafetta, der an Magellans Fahrt (1519–1522) teilnahm und der zu der kleinen handvoll Männer gehörte – achtzehn waren es – die bis zum Ende dabei waren. Er muss eine gute Konstitution besessen haben; Hunger, Durst und Skorbut, die auf den elend langen Überfahrten dieser Reise herrschten, schienen ihn kaum betroffen zu haben. Seine weltoffene und lebendige Schilderung der Expedition gehört heute zu den großen Klassikern der Reiseliteratur.

Pigafetta machte keinen Hehl aus seiner Bewunderung für den Capitán general. Er schilderte Magellan als visionäres Genie und den größten Navigator seiner Zeit. Nur wenige seiner Zeitgenossen mochten ihm darin folgen. Die Portugiesen verziehen es Magellan nicht, dass er seine Expedition im Auftrag der spanischen Krone unternahm. „In seiner Tat wahrhaft Portugiese, nicht aber in seiner Treue.“ schrieb der portugiesische Nationaldichter Camões 1572.

Für die Spanier hingegen war er ein Emporkömmling. Selbst in seiner eigenen Flotte hatte er erbitterte Gegner, die von vornherein gegen ihn intrigierten. Dass er es nach einer Meuterei auch noch wagte, spanische Edelleute hinzurichten, machte es natürlich nicht besser.

„Viele Autoren des 16. Jahrhunderts (…) haben Pigafettas Urteil über Magellan durchaus zur Kenntnis genommen, aber keiner hat es sich zu eigen gemacht.“ schreibt Jostmann.

In den Jahrzehnten nach der Weltumsegelung kursierten vor allem gekürzte Versionen des Textes, häufig als Bestandteil der damals beliebten Kompendien von Reiseberichten aller Art. Tatsächlich wurde erst fast dreihundert Jahre später eine Abschrift der viel ausführlicheren Urversion in Italien wiederentdeckt und im Jahre 1800 veröffentlicht. Im beginnenden Zeitalter der Romantik fiel Pigafettas Heldensage nun auf fruchtbaren Boden und „Magellans Bild wuchs immer mehr ins Monumentale“. Man feierte ihn nun als großen Visionär, genialen Navigator, gar als „Übermenschen“ (Oskar Koelliker). Einen Höhepunkt der Popularität erreichte diese stark romantisierte Darstellung dann mit Stefan Zweigs Novelle.

Pigafettas Bericht ist der ausführlichste und bekannteste, aber bei weitem nicht der einzige. Viele Mitglieder der Expedition haben in der ein oder anderen Form über die Fahrt berichtet, sei es als Logbuch (Francisco Albo), in Briefform oder im Rahmen ihrer Lebenserinnerungen. Manche Texte wurden erst jüngst entdeckt und helfen, das Bild abzurunden. Manchmal aber machen sie auch neue Widersprüche offenbar.

Eine starke Story

„Ziel dieser Monographie ist es, die Magellan-Geschichte einem deutschen Lesepublikum nüchtern und besonnen zu erzählen, mit einer kritischen, wenn auch nicht unfreundlichen Haltung gegenüber ihren Protagonisten“, schreibt Jostmann in der Einleitung zur Bibliographie. (Sie wurde nicht ins Buch übernommen, steht aber zum Download bereit, und scheint sich, auf englisch, eher an Fachkollegen zu wenden.)

So nimmt er die Rezeption Magellans im Laufe der Jahrhunderte als Teil der Historie mit auf und beleuchtet das Ganze von außen, macht den historischen Ballast als solchen kenntlich und erzählt die ganze Geschichte nochmal mit aller gebotenen Neutralität des Historikers gegenüber seinem Forschungsobjekt. Das macht er sehr gut, und es schadet der Geschichte überhaupt nicht; auch aller Romantik entkleidet ist es immer noch ein packendes Abenteuer, das sich selbst genug ist und keine Erhöhung benötigt, um den Leser zu fesseln.

Ich habe sogar den Eindruck, dass der Autor gerade die dramatischsten Passagen – die Meuterei in Puerto San Julián, Magellans Tod auf Mactan, das folgende Massaker von Cebu – bewusst trocken und sachlich erzählt; er hält sich gar nicht lange damit auf, referiert die Vorkommnisse wie sie überliefert sind und widersteht der Versuchung besonders drastischer Schilderung.

Doch erzählen kann er; für mich gehört es zu den stärksten Momente der Geschichte, als die Crew einsehen musste, dass sie nun zu wenige waren, um drei Schiffe zu bemannen, und die wackere Concepción den Flammen opferte. Und wie sie dann, der meisten ihrer Kapitäne und Anführer beraubt, geschlagen und verzweifelt in der fremden Inselwelt umherirrten, es bei jeder größeren Ansammlung von Kanus mit der Angst zu tun bekamen, und so einmal sogar vor lauter Paranoia eine unschuldige Hochzeitsprozession zusammenschossen. Das Herz der Finsternis liegt hier auf den Molukken.

Halmahera                                                                                                                           Autor: Prayudi Hartono [CC BY 2.0]

Eine nüchterner Blick auf die Legende

Am aufschlussreichsten sind die Teile, die die Entstehung dieses gewagten Projektes rekonstruieren. Hier liegt meiner Ansicht nach das größte Verdienst dieses Buches. Es sind tatsächlich in den letzten Jahren einige neue Entdeckungen in den Archiven gemacht worden, die zum Beispiel Zweig noch nicht kennen konnte. Das war meine Hoffnung beim Erwerb dieses Buches, und sie wurde nicht enttäuscht.

Prozessakten erweisen sich für Historiker manchmal als Schatzgruben, weil sie Informationen enthalten, die anderenfalls nicht die Zeiten überdauert hätten.

Eine dieser Schatzgruben ist z. B. ein jahrhundertealtes Notariatsarchiv in Sevilla, das sich erst langsam der historischen Forschung öffnet. Die Informationen, die auf solchen Wegen neu erschlossen wurden, umfassen zum Beispiel nähere Angaben zur Herkunft von Magellans Schiffen (sie waren gebraucht und wurden – gegen Entschädigung – schlicht requiriert) sowie zu Herkunft und Familienverhältnissen von Magellan selbst. Außerdem Namen von Schiffen, genaue Datumsangaben für bestimmte Vorfälle, Namenslisten von Mannschaften et cetera.

Auch erfährt man in diesem Zusammenhang mal, dass die Monarchien der frühen Neuzeit keine reinen Willkürherrschaften waren, sondern dass auch der König sich an geschlossene Verträge zu halten hatte, und durchaus auch Bürger das gute Recht hatten, gegen die Krone zu klagen.

Eine Frage bleib für mich bisher immer offen, die auch Zweig nicht zufriedenstellend beantworten konnte: warum gerade Magellan? Woher kam seine Sicherheit, dass es eine Passage durch die neue Landbarriere im Westen geben müsse? Konnte er etwas gesehen haben, wofür alle seine Zeitgenossen blind waren? Ich fand es immer schwer vorstellbar, dass Magellan irgendwelches Wissen – oder eine Vision – exklusiv gehabt haben sollte.

Hier wird das ganze relativiert und in einen größeren Zusammenhang eingeordnet: dass es der kastilischen Krone überhaupt nicht um eine Weltumsegelung ging, sondern einfach darum, den folgerichtigen nächsten Schritt zu tun, nämlich, da den Portugiesen durch den Papst ein Monopol über die gesamte östliche Hälfte der bekannten Welt zugesprochen war, eine westliche Route zu den Gewürzinseln zu finden, gewissermaßen eine Abkürzung hintenrum. Die Ausdehnung des Pazifiks – erst wenige Jahre zuvor erstmals von Panama aus durch einen Christenmenschen gesichtet – wurde noch massiv unterschätzt, und die Lage der Gewürzinseln am anderen Ende der Welt war unklar genug, um zu postulieren, dass sie möglicherweise in der spanischen Welthälfte lägen. Wo die päpstliche Trennlinie zwischen den iberischen Weltreichen am anderen Ende der Erdkugel genau verlief, wusste niemand zu sagen.

Sevilla im 16. Jahrhundert                                                                                                              (Anonymous, Gemeinfrei)

Magellan verfolgte einfach zielstrebiger als alle anderen diese Idee, deren Zeit gekommen war. Er war ein guter Netzwerker und brachte als erfahrener Seemann, der Portugiesisch-Indien aus eigener Anschauung kannte, die richtigen Voraussetzungen mit. Jostmann schreibt:

Ebenso wenig war er der geniale Visionär, der in der Einsamkeit seine große Idee von einer Weltumsegelung entwickelte. Die Idee, Ostasien auf dem Weg nach Westen zu erreichen, lag seit Jahren in der Luft. Der Ritter aus Porto war lediglich zur rechten Zeit am richtigen Ort und kam mit den entscheidenden Leuten ins Gespräch.

Auf einmal wirkt das Zustandekommen der Expedition nicht mehr als Geniestreich, sondern als Folge einer komplexen, aber nicht außergewöhnlichen historischen Entwicklung. Diese Entzauberung der Vorgänge ist der historisch vielleicht wertvollste Beitrag dieser neuen Biografie.

Neues zum Längengrad

Konjunktion von Mond und Stern aus Pigafettas Traktat über die Kunst der Navigation, 1525

Ich hatte besonders darauf gehofft, neue Details zur Kunst der Positionsbestimmung zu jener Zeit zu finden. Seit ich mich mit den Rätseln um die Piri-Reis-Karte befasse, wird immer deutlicher, dass es entscheidend ist, wer wann wie genau den Längengrad bestimmen konnte (vor der Erfindung des Chronometers im 18. Jahrhundert). Susanne Billig stellt die europäischen Entdecker in ihrem Buch über die Piri-Reis-Karte als eklatante Versager dar. Als Beispiel nennt sie dafür ausgerechnet die Peilung, die Magellans Kosmograph Andrés de San Martín in der Bucht von Rio de Janeiro anhand einer Konjunktion von Mond und Jupiter vornahm. Laut Jostmann „ohne schlüssiges Ergebnis“. Dies war also ein Fehlschlag, was bei diesem sehr komplizierten Verfahren nicht ungewöhnlich ist. Allerdings hat San Martín im Laufe der Reise noch viele weitere Positionsbestimmungen vorgenommen, und einige davon zeitigten durchaus beachtliche Ergebnisse. So lag er zum Beispiel in Puerto San Julián in Patagonien nur etwa 2° daneben (und das ohne Fernrohr). Und das Buch enthält weitere gute Beispiele für die nautischen Fähigkeiten der Spanier und Portugiesen – die Frau Billig leider unterschlagen hat. Ich muss sagen, dass ich das im Nachhinein betrachtet zu unkritisch gelesen habe, und freue mich über die neuen Datenpunkte für meine Sammlung, die mir hoffentlich helfen werden, die Entstehung der alten Weltkarten mit der Zeit besser nachvollziehen zu können.

Interessante Details und lose Enden

Im Zuge dieser Geschichte stieß ich auf einige bekannte Personen, die ich ein wenig aus den Augen verloren hatte, etwa den gewitzten und wagemutigen Globetrotter Ludovico de Varthema, der sich zeitgleich mit dem jungen Magellan um 1505 an der indischen Malabarküste aufhielt, und der eine möglicherweise entscheidende Rolle bei der Seeschlacht von Cannanore spielte. Seit ich bei Zweig zum ersten mal auf ihn aufmerksam wurde, ist er mir ans Herz gewachsen, weil er – ähnlich wie William Dampier – vor allem aus Abenteuerlust unterwegs war und sich wenig um die politischen Abgründe seiner Zeit scherte. Seinen Reisebericht habe ich mir natürlich besorgt, aber es ist lange her … er hat auf jeden Fall auch einen ausführlichen Artikel auf diesem Blog verdient!

Ansicht von Cannanore 1572
Ansicht von Cannanore (Kannur, Indien) aus dem Atlas Civitates orbis terrarum, 1572.   (Gemeinfrei)

Auch an Pigafetta ist mein Interesse neu erwacht. Ich habe nie eine gute digitale Ausgabe seines Berichtes auf Deutsch finden können. In Jostmanns Buch habe ich jetzt erfahren, dass es eine solche nicht gibt. Die einzige verfügbare Druckversion scheint fehlerhaft und – ohne Kenntlichmachung – verändert worden zu sein.

Auf seiner Website kündigt Jostmann ein „Pigafetta-Projekt“ an, was ich so verstehe, dass er sich um eine eine Neuausgabe bemühen will:

Eine zeitgemäße Neuausgabe von Pigafetta Reisebericht für ein deutsch lesendes Publikum ist überfällig, und ich bin überzeugt, dass eine solche auch am Buchmarkt ihre Käuferinnen und Käufer fände.

Das kann ich nur aus vollem Herzen unterstützen und warte gespannt.

Sehr spannend finde ich die Erwähnung eines Geschützmeisters, der die Reise von Anfang bis Ende mitgemacht hat, und der offenbar nur als „Hans aus Aachen“ bekannt ist. Von dem habe ich noch nie gehört und es würde mich brennend interessieren, ob über ihn mehr bekannt ist. Hans aus Aachen hat sich nur kurze Zeit später (1525) gleich auf der nächsten Molukken-Armada unter García Jofre de Loaísa wieder eingeschifft, die wohl ein „totales Fiasko“ war. Doch er überlebte wieder und kehrte als einer der wenigen nach Hause zurück. Somit war er wahrscheinlich der erste, der die Welt zweimal umrundete! (Erst hundertsiebzig Jahre später sollte es jemand dreimal schaffen: William Dampier.)

Manchmal hätte ich mir da noch etwas mehr Detailtiefe gewünscht. Einige interessante Personen werden nur am Rande erwähnt, da hätte ich sehr gern mehr über die Quellenlage erfahren. Zum Beispiel über den oben genannten Hans aus Aachen, oder den rätselhaften „unbekannten Genuesen“, der auch Teilnehmer der Expedition war und einen Bericht über die Fahrt verfasst hat. Wie kann ein Mann so eine historische Fahrt mitmachen und sogar einen Bericht darüber schreiben ohne dass man jemals seinen Namen herausfindet? Aber ein paar lose Enden bleiben ja immer, und das ist auch gut so, sie stellen für den Hobby-Historiker eine willkommene Herausforderung dar.

Fazit

Ein rundum gelungenes Sachbuch, ein echtes Lesevergnügen. Die Balance aus historischer Genauigkeit und erzählerischer Spannung finde ich sehr gelungen. Sowohl für historisch interessierte, als auch für Leser, die einfach gut unterhalten werden wollen, kann ich es uneingeschränkt empfehlen.

 


Literatur

Christian Jostmann
Magellan
oder Die erste Umsegelung der Erde
C.H. Beck
ISBN 978-3-406-73443-4


Stefan Zweig
Magellan – Der Mann und seine Tat
Hier frei verfügbar als PDF und E-Book:
http://www.literaturdownload.at/zweig.html


Die Website des Autors. Dort kann man ein Personenverzeichnis und eine Bibliographie herunterladen:

https://jostmann.at/

Übrigens hat Christian Jostmann freundlicherweise nach Erscheinen seines Buches an dem Wikipedia-Artikel zu Magellan mitgearbeitet, und hat ihn unter Verwendung seiner umfangreichen Quellensammlung massiv verbessert. Dafür gebührt ihm nochmal ein besonderer Dank!

5 Kommentare

  1. Du machst mir das Buch richtig schmackhaft! Ich hatte vor Monaten schon mal mit der Lektüre begonnen, aber unmittelbar nach der Zweig-Biografie, die ja ganz anders aufgebaut ist. Mich störte, dass Jostmann mit der Entdeckung der Magellanstraße beginnt, denn man wird mitten hinein geworfen und erfährt erst später von den Hintergründen der Reise. Aber offenbar trägt das Konzept ja, wie ich deiner begeisterten Rezension entnehme. Dem Buch werde ich sicher eine zweite Chance geben!

  2. Hallo Petra,
    stimmt, der Einstieg mit der Entdeckung der Durchfahrt im 1. Kapitel könnte etwas verwirrend sein. Wollte ich ursprünglich auch erwähnen. Ich hab drüber hinweggesehen, weil ich die Story ja schon kenne, und vor allem an neuen Details interessiert war.
    Natürlich macht er sich damit ein bisschen den Spannungsbogen kaputt. Vom Entertainment-Gesichtspunkt her war das vielleicht nicht so gut …

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